Telekom Speedbox – Erfahrungen, Kosten und die Details zum Telekom Homespot

Telekom Homespot – Telekom Speedbox – Erfahrungen, Kosten und die Details zum Telekom Homespot – Die Telekom bietet im Bereich der mobilen Daten mittlerweile auch einen Homespot an. Unter dem Namen Telekom Speedbox vermarktet das Unternehmnen einen mobilen WLAN Router und die passende Tarife dazu. Mittlerweile wurden die Angebote auch auf 5G aufgerüstet und es gibt einen Art Prepaid Angebot, bei dem man das Datenvolumen jeweils für 31 Tage nachbuchen kann. Die Telekom hat also dafür gesorgt, dass die Telekom Speedbox aktuell bleibt und im Vergleich auch mit den anderen Homespot auf dem deutschen Markt mithalten kann.

TIPP: Die Telekom Speedbox hat keine Standortbeschränkung, man kann den Cube also mobil in ganz Deutschland einsetzen ohne ihn an einem Standort anmelden zu müssen. Das ist ein Vorteil, den nicht viele Homespot bieten.

Die Funktionsweise ist dabei einfach: die Speedbox nutzt eine Simkarte um Datenverbindungen per Telekom Mobilfunk-Netzu aufzubauen. Dazu bietet sie ein eigenes WLAN Netz an. In dieses Netz können sich Endgeräte einloggen und dann den Internet-Zugang über die Speedbox nutzen. Die Endgeräte müssen nur WLAN unterstützen, damit eignet sich der Telekom Homespot auch für iPad Tarife oder Tablet Tarife allgemein.

Telekom Speedbox – ein Überblick

Die neue Speedbox hat bisschen gebraucht, stellt inzwischen aber eine bedeutende Konkurrenz den anderen Marken. Folgendes sagte dazu Geschäftsführer für Telekom Privatkunden Michael Hagspihl im Bezug auf die Telekom Speedbox:

„Mit der neuen Speedbox können unsere Kunden das Internet schnell und einfach genau da nutzen, wo sie es brauchen. Wir bieten unseren Kunden Flexibilität mit hohem Datenvolumen im besten Netz der Telekom“.

Handelt es sich um Spezifikationen des Gerätes, so findet man folgende Informationen auf der entsprechenden Webseite:

  • Datenübertragungsgeschwindigkeit: bis zu 300 Mbit/s
  • Verbindung zum PC oder Laptop über LAN oder WLAN
  • Akkulaufzeit bis zu 4 Stunden
  • Mit bis zu 64 Geräten können gleichzeitig surfen
  • Gewicht: ca. 672 g
  • Deutschlandweit nutzbar

Was die Geschwindigkeit betrifft, so findet man eine zusätzliche Meldung auf der Webseite:

Die Speedbox unterstützt Geschwindigkeiten bis zu 300 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload. Im Akku-Betrieb wird die Leistung der Speedbox auf 20 Mbit/s im Download und 5 Mbit/s im Upload limitiert. Dabei handelt es sich um eine gewollte Geschwindigkeitsbegrenzung zur Verlängerung der Akku-Lebensdauer.

Man solle also beim Gebrauch der Speedbox darauf achten, dass man das Gerät an Strom anschließt, damit die höchstmögliche Geschwindigkeit erreichbar wird. Handelt es sich um die Einrichtung, so verspricht Telekom einen einfachen und mühelosen Vorgang:

„Die Speedbox ist schnell startklar. Einfach nur einschalten und bei Bedarf an das Stromnetz anschließen. Schon kann am gewünschten Ort das Internet über eine LAN- oder WLAN-Verbindung genutzt werden. Der Zugang zum Netz erfolgt durch eine Micro-SIM Karte über das Mobilfunknetz. Die SIM Karte ist nur in Verbindung mit Speedbox Router nutzbar.“

Aus dem letzten Satz kann man außerdem entnehmen, dass es sich hierbei um eine SIM-Lock bzw. elektronische Sperre handelt, wobei bei anderen Homespot Modelle ohne solche Sicherheitsmaßnahmen ausgekommen sind. Ob sich diese wirklich lohnt sei dem Nutzer überlassen. Die kompletten Tarifdetails zur Speedbox findet man direkt bei der Telekom*.

Mittlerweile hat die Telekom zur Speedbox auch noch eine 5G Version bereit gestellt. Man kann mit diesem Angebot ohne Datenlimit und mit 5G Speed surfen – zumindest wenn es bereits 5G Netze gibt. Diese werden derzeit bei der Telekom deutschlandweit ausgebaut. Ein flächendeckendes Netz in diesem Bereich gibt es aber noch nicht.

HINWEIS: Die Telekom bietet auch noch die normalen D1 Internet Stick Tarife an und auch bei Drittanbieter bekommt man D1 Telekom Netz Datentarife mit Surfstick. Aufgrund des deutlich höheren Datenvolumens bei den Speedbox Tarifen und auch der einfacheren Installation empfehlen wir aber mittlerweile immer die Speedbox als bessere Alternative.

Die Tarife der Telekom Speedbox

Ebenso bestehen mehrere Tarife zu unterschiedlichen Preisen, welche sich die potentiellen Nutzer bestellen können. Diese sehen wie folgt aus:

  1. MagentaMobil Speedbox: mit 100 GB Highspeed-Volumen pro Monat bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten, dazu einmaliger Bereitstellungspreis in Höhe von 39,95 Euro, dem monatlichen Grundpreis von 39,95 Euro und einmaligen 1,- Euro für die Speedbox, sowie zusätzlich buchbaren SpeedOn Optionen
  2. MagentaMobil Speedbox Flex: mit einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten und zusätzlich bzw. bei Bedarf buchbaren 100 GB Highspeed Internet für 44,95 Euro pro 31 Tage, dazu einmaliger Bereitstellungspreis in Höhe von 39,95 Euro und dem monatlichen Grundpreis von 0,- Euro, sowie einmaligen 99,95 Euro für die Speedbox
  3. MagentaMobil Speedbox Young (Tarif für junge Leute unter 28 Jahren): mit 100 GB Highspeed-Volumen pro Monat bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten, dazu einmaliger Bereitstellungspreis in Höhe von 39,95 Euro, dem monatlichen Grundpreis von 29,95 Euro und einmaligen 1,- Euro für die Speedbox, sowie zusätzlich buchbaren SpeedOn Optionen
  4. MagentaMobil Speedbox Flex Young (Tarif für junge Leute unter 28 Jahren): mit einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten und zusätzlich bzw. bei Bedarf buchbaren 100 GB Highspeed Internet für 34,95 Euro pro 31 Tage, dazu einmaliger Bereitstellungspreis in Höhe von 39,95 Euro und dem monatlichen Grundpreis von 0,- Euro, sowie einmaligen 99,95 Euro für die Speedbox
  5. Die kompletten Tarifdetails zur Speedbox findet man direkt bei der Telekom*.

Will man die Speedbox ohne Vertragslaufzeit bestellen, so ist es aktuell nicht möglich, könnte sich aber in nächster Zeit ändern.

Vergleicht man vor allem die Geschwindigkeit, wird man feststellen, dass die Speedbox bis jetzt die besten Angaben in diesem Bereich aufweist. So sind aktuell bis zu 300 MBit/s möglich. Worauf man jedoch eher achten sollte, ist der Name und genaue Tarif, den man bucht, denn die Bezeichnung Speedbox tauchte bei der Telekom schon mehrmals in der Vergangenheit auf, darunter auch Speedbox LTE mini II, welche aktuell nicht vorhanden ist und betraf nicht den Homespot. Man solle also lieber zweimal hinschauen und alle Daten und Informationen vor dem Kauf überprüfen. Die kompletten Tarifdetails zur Speedbox findet man direkt bei der Telekom*.

Erfahrungen mit dem Telekom Speedbox Homespot

Nun kommt man zu dem Punkt, an welchem die eine oder andere Werbung scheitert, da man in einigen Fällen einen erkennbaren Unterschied zwischen angebotenen Diensten und Möglichkeit und dem eigentlich Gebrauch feststellen kann. Die Speedbox befindet sich seit Februar 2019 auf dem Markt, konnte also bis jetzt (Stand: Juli 2019) einige Testrezensionen gesammelt haben, leider aber nicht genug Kundenerfahrungen. Folgende Informationen findet man auf unterschiedlichen Verbraucherseiten:

„Die Speedbox der Telekom – im Original ist es der Huawei B529s-23a – weiß in Sachen Hardware durchaus zu gefallen. Als mobiler LTE-Router in der Aktentasche eignet er sich freilich aufgrund seiner Größe nicht, wer indes als Handelsvertreter, LKW-Fahrer oder Mechaniker unterwegs ist, dürfte genügend Einsatzgebiete für den Router finden, der auch mal schnell jenseits der Steckdose in Betrieb genommen werden kann. Wenn jetzt noch die wenigen Kinderkrankheiten ausgemerzt und die Akkulaufzeit verbessert werden kann, hat die Telekom hier ein durchaus solides Produkt für die Kunden.“ (Inside-Handy).

Auch schreiben andere Testberichte dazu:

„Unterm Strich ist es deshalb auch nicht ganz einfach, eine allgemeine Empfehlung für oder wider den MagentaMobil Speedbox Tarif auszusprechen. Ein Preisbrecher ist er nun nicht gerade, dafür surft man hier aber auch im besten Netz. Wie gut sich das Angebot rechnet, hängt letzten Endes stark von den eigenen Nutzungsgewohnheiten ab – wirklich drastisch weicht die Preisgestaltung der Telekom allerdings nicht von der Konkurrenz ab.“ (entnommen aus dem Fazit bei DSLweb).

Und bei Homespots.de heißt es zur Telekom Speedbox:

Etwas problematisch ist dabei der letzte Satz. Dieser deutet darauf hin, dass es bei der Simkarte einen Simlock gibt (also eine elektronische Sperre) mit der sicher gestellt wird, dass die Sim nur in der Speedbox zum Einsatz kommt. In allen anderen Geräte würde ein Code benötigt werden, den nur die Telekom (kostenpflicht) zur Verfügung stellen kann. Das ist so eher ungewöhnlich, die anderen Homespots auf dem Markt kommen ohne eine solche Sperre aus.

Alternativen zum Telekom Homespot

Wem die Homespot Angebote nicht passen sollten, finden bei Telekom zahlreiche Datenvolumen Alternativen. Beispielsweise bietet auch Congstar einen Homespot, es gibt den Vodafone GigaCube und auch O2 hat einen Homespot (aber nur offline).   Darüber hinaus bestehen weitere Angebote im Bereich Mobilfunk und Hybrid Tarifen. Eine weitere Alternative stellt der Homespot von Congstar dar, welcher schon in der oben angezeigten Tabelle zu sehen war. Da Congstar ein Tochterunternehmen von Telekom ist, wird man dadurch die Möglichkeit haben unterschiedliche Tarife einsehen zu können, die wiederum im selben Netz aktiv sind und dementsprechend eine identische, wenn auch um einiges verlangsamte Qualität dieses aufweisen. Auch hier werden die Leser darauf hingewiesen, dass sich der Netzausbau und demzufolge die Erreichbarkeit und Qualität der Verbindung, im Bezug zum Standort unterscheiden kann. Aus diesem Grund ist es ratsam, die Netzausbaukarte vor dem Kauf genau zu betrachten. Handelt es sich um Tarife, so stehen den Interessenten folgende Möglichkeiten beim Congstar Homespot zur Verfügung:

  • Congstar Homespot 30: mit 30 GB für 20,00 Euro im Monat bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten und einem einmaligen Bereitstellungspreis in Höhe von 10,00 Euro, mit einer Surfgeschwindigkeit bis zu 50 MBit/s
  • Congstar Homespot 100: mit 100 GB für 30,00 Euro im Monat bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten und einem einmaligen Bereitstellungspreis in Höhe von 10,00 Euro, mit einer Surfgeschwindigkeit bis zu 50 MBit/s
  • Congstar Homespot 200: mit 200 GB für 45,00 Euro im Monat bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten und einem einmaligen Bereitstellungspreis in Höhe von 10,00 Euro, mit einer Surfgeschwindigkeit bis zu 50 MBit/s

Des Weiteren können die Verträge auch ohne Laufzeit gebucht werden, was den Preis entsprechend ändern wird. Das erworbene Gerät – Homespot – muss zudem an einem bestimmten Wohnort angemeldet werden. Will man also nach bestimmter Zeit umziehen, muss man entsprechende Gebühr dafür zahlen. Auch lohnt sich das Angebot nicht für reisende Menschen. Folgende Meldung findet man, allerdings nach längerem Suchen, auf der Seite des Providers:

„Der Tarif ermöglicht die Datennutzung via der Mobilfunktechnologie LTE nur an dem vom Kunden angegebenen Standort und dessen unmittelbaren Umkreis (sogenannter Surfbereich) innerhalb Deutschlands. Voraussetzung für die Nutzung ist die Verfügbarkeit der Mobilfunktechnologie LTE am angegebenen Standort sowie ein LTE-fähiges Endgerät.“

Für alle die einen kurzfristigeren Tarif abschließen wollen, lohnt sich Congstar Homespot eher als die Speedbox von Telekom. Braucht man also einen Internetspot für das Wochenende, kann man das Gerät von Congstar nur weiterempfehlen, denn dabei braucht man auch nicht so viel Datenvolumen. Die kompletten Tarifdetails zur Speedbox findet man direkt bei der Telekom*.

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